Ausflugsziele & Highlights
im Ötztal

 

Erleben Sie etwas Besonderes im Urlaub!

Hier finden Sie einige Ausflugsziele, ob kulturelle oder sportliche Sehenswürdigkeiten oder im wahrsten Sinne natürliche Highlights...

Die Fahrt über das 2.509 m hohe Timmelsjoch durch die Ötztaler Gletscherwelt in die Südtiroler Weinberge des Passeiertales nach Meran und weiter in den Süden bleibt ein unvergessliches Erlebnis.

Die "heimliche Lücke" in den Alpen, oder der direkte Weg in den Süden erschließt dem Auto-Touristen die schönsten Gebiete Nord- und Südtirols. Von der Autobahnabfahrt Ötztal/Haiming führt der Weg durch Oetz, Längenfeld und Sölden bis nach Zwieselstein.

Von hier aus steigt die Passstraße in lang gezogenen Kehren hinauf bis zum Timmelsjoch. Während des Anstiegs und oben auf dem Timmelsjoch erleben Sie die herrliche Panoramaaussicht auf Nord- und Südtirol.

 

 



Der Naturpark Ötztal umfasst ca. 380 km² meist alpines und hochalpines Gebiet im südlichen Ötztal. Höchster Punkt des Naturparks Ötztal ist die Wildspitze (3.768 m), der tiefste Punkt befindet sich nördlich von Sölden nahe dem Weiler Ambach auf 1.270 m.

Eines der schützenswerten Gebiete des Naturpark Ötztal ist das Naturdenkmal "Obergurgler Zirbenwald. Ein ausgesprochen interessanter und landschaftlich wunder schöner Lehrpfad führt ausgehend von Obergurgl durch den Zirbenwald.



Der Hohle Stein bei Vent (2.050 m) ist eine Jäger- und Hirtenstation der Steinzeit (8. bis 4. Jahrtausend v.Chr.). Archäologische Ausgrabungen bei Vent machen klar, dass schon ab 8.000 v.Chr. die Region zu den Jagdrevieren der mittelsteinzeitlichen Wildbeuter gehörte.

Nach dem Fund des "Ötzi" stellte Dr. Leitner von der Universität Innsbruck weitere Untersuchungen an. Er wies nach, dass es noch andere steinzeitliche Jägerstationen im Ötztal z.B. am "Hohler Stein" im Niedertal bei Vent gab."Hohler Stein"- auf 2.050 m und nur 10 Kilometer Luftlinie von der Fundstelle des Mannes im Eis entfernt. (Aus einer Veröffentlichung des Forschungsinstitutes für Alpine Vorzeit der Uni Innsbruck.)



Rofen ist die höchstgelegene, ganzjährig bewirtschaftete Dauersiedlung der Ostalpen auf 2013 m Seehöhe.

Die ROFENHÖFE liegen 2 km oberhalb von Vent auf 2.014 m. Besichtigen Sie die berühmte Haflingerzucht.

Erreichbar über die HÄNGEBRÜCKE Die Brücke ist 46 m lang und die Rofnerschlucht 31 m tief. Früher führte nur ein kleiner Steg über die Rofnerache.

An- und Abstieg über die Felsen zur Brücke.



Die breit ausgebaute Gletscherstrasse führt auf ca. 2.200 m ins ewige Eis.

Direkte Straßenverbindung (Bundesstraßenbreite) zum Gletscherskigebiet vom Ort Sölden aus (Mautstraße). 

  • Länge der Straße: Sölden – Rettenbachgletscher ca. 13 km Rettenbachgletscher – Tiefenbachgletscher ca. 3 km
  • Durchschnittliche Steigung: 11% 
  • größte Steigung: 13%

Am Rettenbach- und Tiefenbachgletscher befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten. Die Straßenverbindung vom Rettenbach- zum Tiefenbachgletscher führt durch den Rosi-Mittermeier-Tunnel (1,8 km) - höchstgelegener Straßentunnel Europas. 



Als erster Skiort in Österreich bietet Sölden gleich drei Dreitausender (BIG 3), die mit modernsten Seilbahnanlagen erschlossen sind.

  • BIG 3 - Gaislachkogl (3.058 m) Der Gaislachkogl ist mit 3.058 m der kleinste unter den 3 großen Skibergen in Sölden.
  • BIG 3 - Tiefenbachkogl (3.250 m) Am Tiefenbachgletscher befindet sich an der Bergstation der Tiefenbachbahn der 2. BIG 3 Aussichtspunkt mit Blick zum höchsten Berg Tirols der Wildspitze (3.776 m) 
  • BIG 3 - Schwarze Schneide (3.340 m) Vervollständigt wird Österreichs erster Ski-Zehntausender durch die Schwarze Schneide, welcher erst seit Oktober 2003 mit einer neuen Einseil-Umlaufbahn erschlossen wurde.



Zu den Eigentümlichkeiten des Ötztales gehören unter anderem auch seine Schwefelquellen die den neuerstanden "Aqua Dome" speisen.

Das exklusive Angebot der einzigen Therme Westösterreichs lässt keine Wünsche offen: Thermenhalle mit 2 Innenbecken (34 und 36 Grad), Aktivbecken, Freilufttherme mit drei Außenbecken in Form von auf Stelzen stehenden Schalen, baulich abgetrennter Kinderbereich „Arche Noah“, Saunawelt, Beauty & Body Treatment Area, Fitness Center und medizinisches Kompetenzzentrum 4health.



45 Gehminuten vom Zentrum im Ortsteil Lehn. Das größte Heimatmuseum des Ötztales ist in einem 30 Jahre alten Bauernhof untergebracht und zeigt, wie die Ötztaler vor Jahrhunderten gelebt haben.

Das Museum in Lehn bei Längenfeld dokumentiert den bäuerlichen Lebensraum und Lebensstil im Ötztal bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts. Der Kern des Museums ist ein Paarhof mit einem Vorrats-Speicher. Daneben steht ein geblocktes Seitenflurhaus aus dem 17. Jahrhundert.

Es vermittelt besonders gut die bescheidenen Umstände, unter denen die Bevölkerung lange Zeit gelebt hatte.



Der Weg führt durch moosbewachsenen Riesensteine zum Winkler See.

Ausgehend von der Ötztaler Ache führt ein interessanter Geolehrpfad durch das fasziniernde Felssturzgebiet. Zwischen Jahrtausende alten Gesteinsbrocken und Findlingen erfährt man Wissenswertes über die einmalige geologische Geschichte.

Da und dort grüßen auch präparierte Tiere von Bäumen und Steinen herunter. Der Weg führt zum Winkler See der zum verweilen und genießen einlädt.



Das Ötzidorf, ein 9000m² großer archäologischer Freiluftpark liegt unterhalb des Stuibenfalls und soll den Besucher in die Periode der Jungsteinzeit zurückversetzen und Einblick über das mögliche Alltagsleben zu Ötzi’s Zeiten geben.

Seit der Entdeckung des Mannes im Eis - Ötzi genannt - im Jahre 1991, wurde das Ötztal um eine kulturelle Sensation reicher. Die weltberühmten Funde aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. bilden ein archäologisches Aushängeschild für die gesamte Ötztalregion, und sind, wie der Name der Gletschermumie schon sagt unwiderrufbar mit diesem Tal und seinen Bergen verbunden.



Stuibenfall

Ein grandioses Naturschauspiel im Ötztal / Umhausen Die Wanderung beginnt am großen, gebührenpflichtigen Parkplatz etwas außerhalb von der Ortschaft Umhausen. Vorbei beim Ötzidorf und durch schattigen Wald entlang des Horlachbaches auf gutem Wanderweg.

Nach etwa 35-40 Gehminuten kommt der Wasserfall in Sicht. Von hier kann man das grandiose Naturschauspiel in vollen Zügen genießen. Über einen kleinen Steig kann man aber viel näher an den Stuibenfall heran. Von hier kann man aber den Steig Richtung Stuibenfallhütte weiterwandern und den Wasserfall aus vielen anderen Perspektiven ansehen.

Jeden Mittwoch von Mai - bis Oktober wird der Wasserfall bis 24 Uhr beleuchtet !



Weiler Farst

Farst zählt zu den ältesten Ansiedlungen des Tales, schon im 13. Jahrhundert wurde hier ein Schwaighof gegründet.

Beinahe schon etwas außergewöhnlich mutet der Weiler Farst, auch Adlerhorst des Ötztales genannt, an. Hoch über der sagenumwobenen Engelswand gelegen, werden Besucher, die den Anstieg durch in steilen Fels geschlagene Serpentinen wagen, mit traumhaftem Panorama und herzlicher Gastfreundschaft belohnt.



Der Schwerpunkt des Museums liegt bei den Bildern. Von der Tradition kommend, sind die frühen religiösen Themen gewidmet. Denn die alpine Landschaftsmalerei gibt es erst seit rund 200 Jahren und diese ist die große Spezialität des Hauses!

Viele Künstler mit bekanntem Namen waren bei der Entdeckung der Ötztaler Alpen dabei und haben kostbare Spuren hinterlassen. In den Gemeinden im vorderen Tal hat es früher eine starke, originelle Volkskunst gegeben, die auch zeitweise zur Geltung kommt. 

Der Photographie wird in Abständen immer wieder Platz eingeräumt, nicht nur als künstlerische Äußerung, sondern auch als topographischer Beweis.



Achstürze & Piburger See

Durch seine landschaftliche überaus reizvolle Lage sowie durch seine relativ hohen Wassertemperaturen im Sommer ist der Piburger See ein beliebtes Ausflugsziel. Einen Kontrast zu diesen stillen See, eingerahmt von dunklen Wäldern und Wiesen, bilden die wilden Wasser der Ötztaler Ache bei den Achstürzen. 

Eine Straße führt bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz in Piburg. Der Zugang zum See ist nur zu Fuß durch ein liebliches Wiesental um den Piburger See Bach möglich. 

Die Achstürze sind die Wildwasserstrecke der Ötztaler Ache. Sie sind durch einen Steig und eine Brücke (Wellerbrücke) gerade über die wildesten Strudel des Flusses zugänglich - ein Naturerlebnis ersten Ranges!



Geolehrpfad Forchet in Sautens

Der Forchet, ein weitläufiges, bewaldetes Bergsturzgelände, eine einzigartige - vom Menschen nur unwesentlich verändere Landschaft, hebt sich scharf vom umliegenden Kulturland im vorderen Ötztal ab.

Der Wandersteig ist über die Gemeinden Sautens, Haiming und Roppen erreichbar, gut markiert und so positioniert, dass von verschiedenen Stellen eine Zugangsmöglichkeit gegeben ist. Die Wege sind so angelegt, dass sie für Jung und Alt leicht begehbar sind und entsprechende Rastplätze bieten.

Der Naturwandersteig soll vor allem auch helfen, Hochachtung vor der Natur zu haben und der Natur wirklich vorbehaltlos zu begegnen.

de